Am 10. Oktober 2026 traf sich der deutsche Judo-Nachwuchs bei den Bundessichtungsturnieren der U17 in Holzwickede und Herne. Während die weibliche Jugend in Holzwickede an den Start ging, kämpften die männlichen Judoka in Herne um die Platzierungen. Die Turniere bieten eine wichtige Gelegenheit, die Leistungen und die Entwicklung der Nachwuchsathletinnen und -athleten im nationalen Vergleich zu beobachten.

Gold und Bronze für Hessen in Holzwickede

Hessische Judoka beim Bundessichtungsturnier U17 in Holzwickede

Bundessichtungsturnier der weiblichen U17 in Holzwickede
Foto: Celine Seifert

Beim Sichtungsturnier der weiblichen U17 in Holzwickede waren 119 Judoka aus 16 Landesverbänden vertreten. Aus Hessen gingen sechs Athletinnen an den Start.

Für das herausragende Ergebnis sorgte Sophia Nebhuth, die sich in der Gewichtsklasse bis 57 kg die Goldmedaille sicherte. Michelle Steinberg erkämpfte sich in der Klasse bis 48 kg Bronze. Franziska Schiemann belegte bis 57 kg den fünften Platz. Ebenfalls auf Rang fünf kam Hannah Wilczewsky in der Gewichtsklasse über 78 kg. Auch Mariia Lazareva (bis 48 kg) und Magdalena Lang (bis 52 kg) vertraten Hessen bei diesem Turnier.

Gold und dreimal Bronze in Herne

Hessische Judoka beim Bundessichtungsturnier U17 in Herne

Bundessichtungsturnier der männlichen U17 in Herne
Foto: Dominik Riedel

Beim Bundesoffenen Mario-Kwiat-Gedächtnisturnier der männlichen U17 in Herne waren 194 Judoka am Start. Auch die hessischen Nachwuchsathleten überzeugten mit starken Leistungen.

Daniel Gupalo gewann die Gewichtsklasse bis 43 kg und sicherte sich die Goldmedaille. Bronze holten Aaron Keller (bis 55 kg), Ivan Fedorenko (bis 60 kg) und Edem Kurtumerov (bis 73 kg).

Damit konnten sich die hessischen Judoka bei beiden Sichtungsturnieren mit starken Leistungen auf Bundesebene präsentieren.

Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten zu ihren Ergebnissen und wünscht ihnen für ihren weiteren sportlichen Weg viel Erfolg!

   
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